Venedig beschließt Zugangsgebühr für 2027: 72 Tage, längere Zeiten – aber maximal 10 Euro
Jetzt steht fest, an welchen Tagen Venedig 2027 seinen „Contributo di Accesso“ erhebt. Die Stadtregierung hat am 15. Oktober den neuen Kalender beschlossen. Die Zugangsgebühr gilt im kommenden Jahr an insgesamt 72 Tagen – zwölf Tage mehr als 2026. Erstmals beginnt die Regelung bereits im März und reicht bis zum Ferragosto am 15. August. Auch das tägliche Zeitfenster wird verlängert. Eine zuletzt diskutierte Erhöhung auf rund 30 Euro kommt nach dem aktuellen Beschluss dagegen nicht: Für 2027 ist der Zugangsbeitrag mit maximal 10 Euro festgelegt.
Für Tagesbesucher von Venedig gibt es damit eine der wichtigsten Informationen für die Reiseplanung 2027.
Die Stadtregierung hat auf Vorschlag des für Haushalt zuständigen Stadtrats Michele Zuin und in Abstimmung mit Tourismusstadträtin Silvia Peruzzo Meggetto den Anwendungskalender für das kommende Jahr beschlossen.
Die Entwicklung zeigt deutlich, wohin die Reise geht: Venedig hält am Zugangssystem fest und weitet es erneut aus.
2024 wurde die Gebühr zunächst an 29 Tagen getestet. 2025 waren es bereits 54 Tage, 2026 schließlich 60. Im Jahr 2027 steigt die Zahl nun auf 72 Tage.
Damit wird aus dem ursprünglichen Versuch zunehmend ein fester Bestandteil der Besuchersteuerung in Venedig.
Start bereits am Karfreitag
Eine wesentliche Neuerung betrifft den Beginn der Saison.
2026 startete der Zugangsbeitrag erst Anfang April. Im kommenden Jahr beginnt die Anwendung bereits am Karfreitag, 26. März 2027.
Damit wird erstmals das gesamte Osterwochenende erfasst.
Der letzte gebührenpflichtige Tag ist Sonntag, der 15. August 2027 – Ferragosto, einer der wichtigsten Feiertage Italiens und traditionell ein besonders stark frequentierter Reisetag.
2026 endete die Anwendung dagegen bereits Ende Juli.
Die Saison des Zugangsbeitrags wird somit an beiden Enden ausgeweitet.
72 Tage mit Zugangsgebühr in Venedig 2027
Der aktuelle Kalender sieht folgende gebührenpflichtige Tage vor:
- März: 26., 27., 28. und 29.
- April: 2., 3., 4., 9., 10., 11., 16., 17., 18., 23., 24., 25., 26., 27., 28., 29. und 30.
- Mai: 1., 2., 7., 8., 9., 14., 15., 16., 21., 22., 23., 28., 29., 30. und 31.
- Juni: 1., 2., 3., 4., 5., 6., 11., 12., 13., 18., 19., 20., 25., 26. und 27.
- Juli: 2., 3., 4., 9., 10., 11., 16., 17., 18., 23., 24., 25., 30. und 31.
- August: 1., 6., 7., 8., 13., 14. und 15.

Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf den Wochenenden von Freitag bis Sonntag. Hinzu kommen Feiertage und besonders nachfragestarke Brückentage.
Zwei besonders lange Zeiträume ohne Unterbrechung
Bemerkenswert sind zwei längere Phasen, während derer die Zugangsgebühr täglich gilt.
Die erste reicht vom 23. April bis einschließlich 2. Mai 2027.
Dieser Zeitraum umfasst sowohl den italienischen Befreiungstag am 25. April als auch den Feiertag am 1. Mai. Zwischen beiden Feiertagen erwartet Venedig traditionell besonders viele Besucher.
In diesem Fall gilt der Contributo di Accesso gleich zehn Tage hintereinander.
Die zweite lange Phase reicht vom 28. Mai bis 6. Juni.
Auch hier sind es zehn aufeinanderfolgende Tage. In diesen Zeitraum fällt der italienische Nationalfeiertag Festa della Repubblica am 2. Juni.
Zusätzlich erfasst der Kalender das komplette Osterwochenende einschließlich Ostermontag sowie das Wochenende rund um Ferragosto.
Neue Uhrzeit: bis 16.30 Uhr
Auch innerhalb des Tages erweitert Venedig das System.
2026 galt der Zugangsbeitrag an den betreffenden Tagen von 8.30 bis 16 Uhr.
2027 wird das Zeitfenster um eine halbe Stunde verlängert.
Die Gebühr soll nun von
8.30 bis 16.30 Uhr
gelten.
Für Besucher ist diese Änderung durchaus relevant.
Wer bisher davon ausgegangen ist, dass ein Eintritt in die historische Altstadt nach 16 Uhr automatisch außerhalb des Anwendungszeitraums liegt, muss 2027 eine halbe Stunde länger warten.
Die genauen operativen Regeln werden allerdings erst mit weiteren Beschlüssen festgelegt.
Überraschung: Keine 30-Euro-Gebühr für 2027
Besonders interessant ist die Entscheidung zur Höhe des Zugangsbeitrags.
Noch im September hatte Finanzstadtrat Michele Zuin öffentlich eine deutlich höhere Gebühr ins Gespräch gebracht. Als mögliche Größenordnung wurden rund 30 Euro genannt.
Die Begründung lautete damals: Fünf oder zehn Euro seien inzwischen für nahezu jeden erschwinglich und hätten deshalb kaum noch eine abschreckende Wirkung auf Tagesgäste.
Teilweise war zuvor sogar über noch höhere Beträge an besonders stark frequentierten Tagen diskutiert worden.
Davon findet sich im jetzt verabschiedeten Rahmen für 2027 nichts wieder.
Die Stadt erklärt ausdrücklich, dass der Zugangsbeitrag auf maximal 10 Euro festgelegt ist.
Damit ist klar: Eine 30-Euro-Zugangsgebühr wird nach dem derzeit beschlossenen Modell 2027 nicht eingeführt.
Für Reisende ist das eine wichtige Klarstellung.
Der genaue Preis steht trotzdem noch nicht vollständig fest
Allerdings bedeutet „maximal 10 Euro“ nicht automatisch, dass jeder Tagesbesucher an jedem gebührenpflichtigen Tag genau zehn Euro bezahlen muss.
Der heute gefasste Beschluss legt zunächst den Kalender fest.
Weitere Beschlüsse sollen in den kommenden Wochen folgen.
Dabei geht es unter anderem um die konkrete Staffelung der Gebühr, um Ausnahmen und Befreiungen sowie um die Modalitäten für Anmeldung, Zahlung und Kontrolle.
2026 galt beispielsweise ein Frühbuchermodell: Wer rechtzeitig buchte, zahlte fünf Euro. Bei einer kurzfristigen Anmeldung stieg die Gebühr auf zehn Euro.
Ob dieses Modell 2027 exakt beibehalten oder verändert wird, hat die Stadt mit dem aktuellen Beschluss noch nicht endgültig festgelegt.
Fest steht derzeit lediglich der Höchstbetrag von 10 Euro.
Auch Befreiungen werden noch festgelegt
Ebenso wichtig ist ein weiterer Punkt.
Die bisherigen Regelungen zu Befreiungen und Ausnahmen können nicht automatisch eins zu eins auf 2027 übertragen werden.
2026 mussten klassische Tagesgäste grundsätzlich bezahlen, während beispielsweise Übernachtungsgäste in Unterkünften innerhalb der Gemeinde Venedig von der Zahlung befreit waren. Sie mussten jedoch je nach Fall einen entsprechenden Nachweis beziehungsweise QR-Code vorweisen.
Auch Kinder unter 14 Jahren gehörten bislang nicht zu den zahlungspflichtigen Besuchern.
Für 2027 kündigt die Stadt ausdrücklich weitere Beschlüsse an, die auch den Kreis der Ausnahmen und Befreiungen betreffen können.
Für Urlauber bedeutet das: Die 72 Tage sind jetzt fix. Wer genau bezahlen muss und welches Verfahren für Befreite gilt, wird in den kommenden Wochen noch detailliert geregelt.
Hotelgäste sollten deshalb noch nicht von alten Regeln ausgehen
Wer 2027 mehrere Tage in Venedig übernachtet, sollte deshalb derzeit noch nicht einfach den QR-Code-Ablauf aus dem Jahr 2026 voraussetzen.
Es ist zwar naheliegend, dass Übernachtungsgäste weiterhin anders behandelt werden als reine Tagesbesucher. Genau diese Unterscheidung war schließlich ein zentrales Element des bisherigen Systems.
Offiziell abgeschlossen ist die Regelung für 2027 aber noch nicht.
Sobald die Stadt die entsprechenden Durchführungsbestimmungen veröffentlicht, wird sich zeigen, welche Befreiungen unverändert bleiben und wo es Änderungen gibt.
Für Reisende empfiehlt es sich deshalb, vor dem Besuch die jeweils aktuellen Regeln zu überprüfen.
Buchungsportal öffnet später
Auch das Onlineportal für die Buchung beziehungsweise Registrierung ist für 2027 noch nicht freigeschaltet.
Die Stadt kündigt an, den Starttermin rechtzeitig bekanntzugeben.
Dort werden Besucher später voraussichtlich ihren Reisetag auswählen und – sofern sie zahlungspflichtig sind – den entsprechenden Zugang buchen können.
Auch für Personen mit Befreiungsgrund dürften dort wieder die notwendigen Nachweise beziehungsweise Registrierungen abgewickelt werden.
Die technischen Details werden jedoch erst mit den nächsten Beschlüssen festgelegt.
Was bedeutet der Beschluss für Urlauber aus Jesolo, Cavallino oder vom Gardasee?
Besonders relevant ist das System für Urlauber, die außerhalb der Gemeinde Venedig übernachten und nur für einen Tagesausflug in die Lagunenstadt kommen.
Dazu gehören beispielsweise viele Gäste aus Jesolo, Cavallino-Treporti, Caorle, Bibione oder vom Gardasee.
Wer morgens mit Bus, Auto, Zug oder Schiff nach Venedig fährt und am selben Tag wieder zurückkehrt, gehörte nach dem bisherigen System typischerweise zur Zielgruppe des Contributo di Accesso.
Gerade diese Besucher sollten den neuen Kalender bereits bei der Reiseplanung berücksichtigen.
Wer seinen Venedig-Ausflug flexibel legen kann, findet auch 2027 zahlreiche Tage, an denen keine Zugangsgebühr vorgesehen ist.
Besonders unter der Woche außerhalb der langen Feiertagsperioden bleiben viele Tage gebührenfrei.
Ein Mittwoch kann künftig einen deutlichen Unterschied machen
Der Kalender zeigt, wie stark Venedig versucht, Besucher zeitlich zu verteilen.
Ein Beispiel:
An vielen Wochenenden gilt die Gebühr von Freitag bis Sonntag. Wer seinen Tagesausflug stattdessen auf Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag legt, fällt häufig nicht unter den Zugangsbeitrag.
Anders sieht es während der beiden langen Perioden Ende April/Anfang Mai und Ende Mai/Anfang Juni aus.
Dort gilt das System auch an mehreren Wochentagen hintereinander.
Die Stadt möchte damit gerade jene Zeiträume erfassen, in denen Feiertage und Brückentage besonders große Besucherströme verursachen.
Kein tägliches Eintrittsgeld für Venedig
Trotz der Ausweitung bleibt ein wichtiger Unterschied bestehen:
Venedig führt keine ganzjährige allgemeine Eintrittsgebühr ein.
Von den 365 Tagen des Jahres 2027 sind derzeit 72 als beitragspflichtig festgelegt.
An den übrigen Tagen gilt der Contributo di Accesso nach dem beschlossenen Kalender nicht.
Auch an beitragspflichtigen Tagen gilt die Regelung nur innerhalb des festgelegten Zeitfensters.
Die Darstellung, jeder Besucher müsse künftig bei jedem Aufenthalt Eintritt für Venedig bezahlen, wäre daher falsch.
Von 29 auf 72 Tage in nur vier Jahren
Interessant ist die Entwicklung seit Einführung des Systems.
Im ersten Testjahr 2024 galt die Zugangsgebühr an 29 Tagen.
2025 wurde sie auf 54 Tage ausgeweitet.
2026 folgten 60 Tage.
2027 sind nun 72 Tage vorgesehen.
Damit hat sich die Zahl der Anwendungstage innerhalb von drei Jahren mehr als verdoppelt.
Gleichzeitig beschreibt die Stadt das System weiterhin als Teil eines größeren Versuchs zur Steuerung der Besucherströme.
Finanzstadtrat Michele Zuin betont, man sei überzeugt, dass der eingeschlagene Weg richtig sei. Gleichzeitig stelle der Zugangsbeitrag nur einen Baustein eines wesentlich umfassenderen Maßnahmenpakets dar.
Venedig will Besucherströme nicht nur über den Preis steuern
Auch Tourismusstadträtin Silvia Peruzzo Meggetto verweist darauf, dass die besonderen Bedingungen Venedigs mehrere Instrumente notwendig machen.
Dazu gehören die Erfassung und Beobachtung der Besucherströme ebenso wie Maßnahmen, die Gäste für einen respektvollen Umgang mit der Stadt sensibilisieren sollen.
Der Zugangspreis ist aus Sicht der Stadt daher nicht als alleinige Lösung für den Massentourismus gedacht.
Er soll vielmehr mit anderen Maßnahmen zusammenspielen.
Das ist ein entscheidender Punkt, denn die Gebühr kann weder die Zahl der Übernachtungen noch die allgemeine Attraktivität Venedigs begrenzen.
Sie kann höchstens Einfluss darauf nehmen, wann Tagesgäste ihren Besuch planen.
Mehr Tage, aber vorerst kein deutlich höherer Preis
Der Beschluss für 2027 ist deshalb durchaus bemerkenswert.
Venedig verschärft das System nicht über den Preis, sondern zunächst über mehr Anwendungstage und ein längeres tägliches Zeitfenster.
Statt 60 sind es 72 Tage.
Statt Anfang April beginnt die Regelung bereits Ende März.
Statt Ende Juli endet sie erst Mitte August.
Und statt um 16 Uhr endet die tägliche Anwendung künftig um 16.30 Uhr.
Der Höchstbetrag bleibt dagegen bei zehn Euro.
Damit hat sich die Stadt zumindest für 2027 gegen den zuletzt diskutierten großen Preissprung entschieden.
Besonders viele Tage im Frühjahr
Ein Blick auf den Kalender zeigt zudem, dass die stärkste Konzentration weiterhin im Frühjahr liegt.
Allein im April gelten 17 beitragspflichtige Tage.
Im Mai und Juni sind es jeweils 15 Tage.
Im Juli folgen 14 Tage.
Im August sinkt die Zahl auf sieben.
Das passt zum touristischen Muster Venedigs: Gerade im Frühjahr führen Ostern, Feiertage, verlängerte Wochenenden und angenehme Temperaturen häufig zu besonders starken Tagesbesucherzahlen.
Ferragosto erstmals ausdrücklich dabei
Neu und auffällig ist der August.
2026 endete das System bereits am 26. Juli.
2027 wird die Anwendung bis zum 15. August verlängert.
Damit nimmt die Stadt erstmals auch das Wochenende rund um Ferragosto in den Kalender auf.
Der 15. August gehört in Italien traditionell zu den wichtigsten Ferientagen des Jahres.
Viele Italiener verbringen Ferragosto am Meer oder unternehmen Ausflüge. Für Venedig kann dieser Tag entsprechend hohe Besucherzahlen bedeuten.
2027 fällt Ferragosto auf einen Sonntag – und bildet gleichzeitig den letzten Anwendungstag der Saison.
Keine Gebühr im September
Interessant ist auch, was nicht beschlossen wurde.
In den vergangenen Monaten wurde darüber diskutiert, die Anwendung möglicherweise auf den September auszudehnen.
Das passiert 2027 nach dem jetzt verabschiedeten Kalender nicht.
Obwohl der September in Venedig mit Filmfestspielen, Regata Storica und weiterhin hohen Touristenzahlen stark frequentiert sein kann, endet der Contributo di Accesso bereits Mitte August.
Damit geht die Stadt zwar weiter als 2026, aber weniger weit als einige zuvor diskutierte Modelle.
Der Kalender steht – die Details folgen
Für die Reiseplanung lässt sich der Stand vom 15. Oktober 2026 deshalb recht klar zusammenfassen:
Die 72 gebührenpflichtigen Tage stehen fest.
Das Zeitfenster von 8.30 bis 16.30 Uhr steht fest.
Der Höchstbetrag von 10 Euro steht fest.
Noch offen sind dagegen die genaue Preisstaffelung, die endgültigen Ausnahmen und Befreiungen sowie die technischen Abläufe für Buchung, Zahlung und Kontrolle.
Diese Punkte möchte die Stadt in den kommenden Wochen festlegen.
Unser Tipp für die Venedig-Planung 2027
Wer seinen Urlaub für 2027 bereits plant und Venedig nur für einen Tagesausflug besuchen möchte, sollte den neuen Kalender speichern.
Gerade Urlauber an der oberen Adria können häufig ohne große Schwierigkeiten einen alternativen Besuchstag wählen.
Wer beispielsweise eine Woche in Jesolo oder Cavallino-Treporti verbringt, hat oft mehrere Tage zur Auswahl.
Dabei geht es nicht ausschließlich darum, fünf oder zehn Euro zu sparen.
Die gebührenpflichtigen Tage wurden bewusst ausgewählt, weil die Stadt an diesen Terminen mit besonders hohem Besucherandrang rechnet.
Ein nicht gebührenpflichtiger Wochentag kann deshalb häufig auch die angenehmere Wahl für einen Venedig-Besuch sein.
Garantiert leer ist die Stadt dann natürlich nicht. Aber wer flexibel ist, kann zumindest einige der erwarteten Spitzenzeiten vermeiden.
Das Wichtigste für 2027
Venedig führt den Zugangsbeitrag 2027 im vierten Jahr fort und weitet ihn erneut aus.
Aus 60 werden 72 Anwendungstage. Der erste Termin ist der Karfreitag am 26. März, der letzte Ferragosto am 15. August. Die tägliche Anwendung dauert von 8.30 bis 16.30 Uhr.
Eine zuletzt diskutierte Gebühr von rund 30 Euro wird nach dem aktuellen Beschluss nicht eingeführt. Der maximale Beitrag für 2027 ist auf 10 Euro begrenzt.
Für Besucher bleibt allerdings noch eine wichtige zweite Etappe abzuwarten: In den nächsten Wochen will die Stadt festlegen, wer genau bezahlen muss, welche Befreiungen gelten, wie hoch der Beitrag in den jeweiligen Fällen ausfällt und wann das Buchungsportal öffnet.
Sobald diese Bestimmungen veröffentlicht werden, wird das Venedig Magazin darüber informieren.
Stand: 15. Oktober 2026



