Trotz mittlerweile verhängtem Alkoholverbot in der Nacht an öffentlichen Plätzen, fehlt es an Personal, um die Alkoholexzesse zu unterbinden. Die Bewohner und Strandbetreiber sind inzwischen schon mehr als sauer, dass so wenig dagegen unternommen wird. Wurden im ersten Lockdown noch spazieren gehende Bewohner mittels Hubschrauber am Strand von der Polizei verfolgt, fehlt es nun an den notwendigen Kräften, um für die Sicherheit der Bürger und Gäste zu sorgen.
Lediglich 15 zusätzliche Polizeikräfte für die gesamten venezianischen Strände wurden vom Ministerium zugesagt. Dass das für so viele Strände natürlich viel zu wenig ist, zeigt sich an der Spur der Verwüstung, die dann am Morgen von den Strandbetreibern vorgefunden werden.
Fotos: Filippo Marcon, Präsident Consorzio Lido dei Lombardi
Mein Name ist Christoph Thür. Ich bin gebürtiger Salzburger und fahre seit knapp 40 Jahren in die Region Oberitalien. Seit knapp 15 Jahren betreibe ich mehrere Online-Portale im Adria-Raum und bin Herausgeber vom Jesolo Magazin. Von unserer Mediengruppe Adria Magazin GmbH bin ich Gesellschafter und Geschäftsführer.

















