Es gibt neue Erkenntnisse über die Einreiseden aus Bangladesch. Der Fall „Jesolo“ war offensichtlich kein Einzelfall!
Mehrere bangladesische Staatsbürger und Staatsbürgerinnen, die in den vergangenen Tagen mit Flügen aus ihrer Heimat in Rom eingetroffen sind, sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Viele bangladeschische Migranten, die in Rom arbeiten, seien mit gefälschten CoV-Tests nach Italien zurückgekehrt und seien inzwischen untergetaucht, berichtete die römische Tageszeitung „Il Messaggero“ heute.
600 mögliche Infizierte werden zurzeit gesucht. Man versuche, sie zu lokalisieren, sagte Vizegesundheitsminister Pier Paolo Sileri im Interview mit dem Radiosender Radio 24. Italien hat gestern alle Flüge aus Bangladesch ausgesetzt, nachdem mehrere Passagiere eines Fluges aus der Hauptstadt Dhaka positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Das Verbot gilt vorerst eine Woche.
Nach Angaben des Gesundheitskommissars für Latium, die Region um Rom, wurden 36 der 225 Passagiere positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Alle aus Dhaka Eingereisten müssen für zwei Wochen in Quarantäne. Diese Regel gilt in Italien für alle, die von Ländern außerhalb des Schengen-Raumes einreisen.
Mein Name ist Christoph Thür. Ich bin gebürtiger Salzburger und kenne seit knapp 40 Jahren die Region Oberitalien bestens. Seit knapp 15 Jahren betreibe ich mehrere Online-Portale im Adria-Raum und bin Herausgeber vom Jesolo Magazin. Von unserer Mediengruppe Adria Magazin GmbH bin ich Gesellschafter und Geschäftsführer.
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